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Genial: So wird man die nervigen Pickel am Po los

Diese Tricks sorgen für eine glatte Rückseite.

Es gibt Problemchen, die sind einem so peinlich, dass man mit niemanden darüber spricht, geschweige denn zum Arzt geht. Klar, Pickel am Po gehören nicht zu den Eisbrechern, mit denen man Menschen auf Partys kennenlernt. Auch wenn die roten Pusteln oft nur ein Schönheitsproblem sind, heißt es nicht, dass man nicht darunter leidet. So sagst du den miesen Spielverderber-Pickeln an deinem Po den Kampf an!

Zunächst musst du wissen, wie deine Feinde entstehen. Die fiesen Pickel entstehen durch tote Hautzellen und Bakterien in den Haarwurzeln. Laut Women’s Health sind Mädels, die Sport treiben, sogar besonders von der Po-Akne bedroht. Das liegt unter anderem am Schweiß und der Fitnessbekleidung aus Synthetik. Vielen Dank auch, Yogapants!

Zum Glück kannst du aber selber etwas gegen die Entstehung der Pickel unternehmen. Schon bei der Wahl der Unterwäsche kannst du deinem Po Gutes tun. Im Gegensatz zu synthetischen Stoffen ist Baumwolle atmungsaktiv und reizt die empfindliche Haut nicht durch Reibung.

Tipp 2: Was für dein Gesicht gut ist, kann für deinen Po nicht schlecht sein, oder? Ein regelmäßiges Peeling unter der Dusche, zum Beispiel mit einem Peeling-Handschuh, befreit deinen Allerwertesten von toten Hautzellen. Die Seite Wunderweib empfiehlt als dritten Geheimtipp Teebaumöl und Zinksalbe, die bereits vorhandene Entzündungsherde beruhigen.

Aber egal was du tust, eine Regel gilt immer: Selber ausdrücken verboten! Falls deine Haut nicht besser werden sollte, lohnt sich der Besuch bei einem Hautarzt. 

Foto: Kopytin Georgy/Shutterstock.com

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